1. Neue Konzertdaten im März

    Soeben ist der Vorverkauf gestartet für zwei weitere Konzerte im März 2010:

    05.03.2010 – Restaurant Loewen Heimiswil
    12.03.2010 – Kulturzentrum Bärensaal Worb

    Unbedingt Vorverkauf benutzen.

  2. Kleine Bühne Zofingen – 16. Januar 2010

    Die Fotos von Heinz Schaub sind hier zu sehen. weiterlesen…

  3. Gratis an ein Bliss Konzert

    Wir verlosen 5×2 Tickets in „Das Zelt“ für SuperStern an einem Ort deiner Wahl.

    So bist du dabei: Melde dich für den Newsletter an und wir werden ab und zu 2 Tickets aus der Newsletterliste durch unsere Glücksfee „Lola“, welche bei Bliss seit Jahren als Lichttechnikerin zuständig ist und uns ins beste Licht setzt, ziehen lassen. Du wirst per Email informiert und die Gewinner werden auf unserer Website publiziert.

    Verbessere deine Chance, indem du dich auch bei unserem Fanclub auf Facebook.com anmeldest. Den Fanclub findest du auf Facebook unter „Bliss Fanclub“.

    Wir wünschen viel Glück und hoffen dich an einem Bliss-Konzert zu treffen.

    Bliss bald

  4. Webnews

    Die Bilder der Fotografen der SuperStern-Show sind künftig unter der Rubrik Superstern, Kamerakind zu finden. Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei euch für eure Mithilfe bedanken.

    Die Fotos der zwei unvergesslichen Abende in Altenrhein sind bereits online.

  5. SuperStern – Wo Sonnensysteme fusionieren!

    Was haben A Cappella, Catering und Casting gemeinsam? SuperStern – das neue Programm von BLISS.

    Nein, SuperStern hat nichts mit von Rohrs oder Bohlens am Hut. Superstern ist vielmehr ein Erfahrungsbericht von sechs Männern, die wissen wie man einen SuperStern macht. BLISS präsentiert mit dem neuen Programm das Rezept für den vorzüglichsten SuperStern, den die Schweiz je gesehen hat. Aus erster Hand werden die nötigen Zutaten und Herstellungsabläufe wiedergegeben, so dass einem geglückten SuperStern nichts mehr im Wege steht. Und dieser SuperStern schmeckt allen, ob Frau oder Mann, ob Jung oder Alt, ob Romantiker oder Abenteurer, ob Klassiker oder Rocker. SuperStern hat das gewisse Etwas, das nach mehr verlangt und süchtig macht.

    Schef

    christianFredy “Schef” Hugentobler wurde 1959 in St. Gallen geboren. Nach einer Kaufmännischen Berufslehre absolvierte er seine RS und heiratete 1980 einen Schulschatz Marie Hugentobler-Hugentobler. Schef war früher sowohl in der Lokalpolitik als auch in der Privatwirtschaft ein aktiver „Player“. Allerdings machte sein Leben eine abrupte Wende als er einerseits nach einer ungeheuren Wahl-Schlappe (die Wählerschaft beschloss einstimmig, er wäre schon mittelalterlich geboren und seine Gesellschaft sei folglich eine schwere Wahl neben einem Sprung aus dem Fenster) und andererseits nach einer gravierenden Fehl-Investition (der „Smurt“, ein in der Mosterei Möhl entwickelter Kleinwagen, der auf Apfelbasis betrieben werden sollte), gezwungen war, sein (bereits gebautes) Ferienhaus in Spanien auf eine andere Art zu finanzieren. Schnell bemerkte der routinierte Geschäftsmann den Boom rund um diese Casting Shows. Und als notorischer Bratwurst-Liebhaber wusste er auch sofort, wo noch ein wenig Geld zu machen sei. Olé!

    Reinhard

    ReinhardReinhard Wachtldorfer stammt aus einer eng mit der Wiener Kaffeehaus-Szene verwachsenen Familie. Nach seinem Schulabschluss wurde aus ihm schnell ein in Wien sehr bekannter Kellner, der auch gerne von Ort zu Ort weitergegeben wurde. Dies hing allerdings weniger mit seinem kellnerischen Talent, als vielmehr mit dem weiblichen Personal und nicht selten mit den Gattinnen seiner Patrons zusammen. Nach seinem letzten Eklat (die Tochter des Chefs war bei ihrer Mutter zu Besuch) beschloss Reinhard, Wien einstweilig den Rücken zu kehren, bis ein wenig Gras über die eine oder andere Sache gewachsen war. Der Aufenthalt in der Schweiz – und das noch in einer reinen Männermannschaft – ist für ihn ein sehr hartes Los, sodass ihm künftige Kandidatinnen allfällige Annäherungsversuche unbedingt verzeihen mögen.

    Jack

    JackJack Starling verbrachte seine Kindheit am Broadway in New York, wo seine Mutter als Sängerin und Choreographin arbeitete. Sein Vater Isaac verliess jedoch die Familie als Jack gerade mal 5 war, um auf einem Kreuzfahrtschiff zu arbeiten. Dennoch bemühte sich Jack, in die Fussstapfen einer Vaters zu treten und wurde schliesslich selber Barkeeper. Sein berühmter “Sing ‘n’ Shake”-Stil liess ihn und eine Bar sehr schnell bekannt werden; erst am Broadway, dann im Staat und schliesslich bis zum Präsidenteen der Vereinigten Staaten, der ihn anlässlich einer Wahlfeierlichkeit sogar eigens einfliegen liess. Jacks Erfolg als Entertainer schien nicht abzureissen, jedenfalls solange nicht, bis er sich anlässlich der Barkeeper WM 1998 am Hauptbahnhof in Langenthal verlaufen hatte, während sein Gepäck mitsamt Reisepass nach New York unterwegs war. Unverwüstlich wie er ist, wurde er kurzerhand zum Minibar-keeper und liess es auf der Strecke Bern-Zürich-St. Gallen so richtig krachen, bis ihm eines Tages der Schef ein interessantes Jobangebot unterbreitete.

    Giorgio

    GiorgioMassimiliano Attilio di Arrabiata Vespa Giorgiolescadivespucci II. (für seine Freunde kurz: Giorgio) ist im Jahre 1974 in die Schweiz eingewandert, wo er sich als Gastarbeiter ein halbes Jahr lang genug Geld für die Überfahrt nach New York erarbeiten wollte. Er hatte damals das Angebot erhalten, in einem bekannten Broadway Musical, das ein Jahr später eröffnen sollte, als Hauptdarsteller aufzutreten. Während seiner Tätigkeit in der Fabrik lernte er allerdings die junge Weberin Prunella Kunz kennen und lieben. Nur ein Jahr später heirateten die beiden und wurden in Widnau SG sesshaft. Nachdem die Fabrik, in der Giorgio schlussendlich 20 Jahre als Schlosser gearbeitet hatte, geschlossen worden war, übernahm Giorgio die Stelle als Superstern-Caterer von seinem Freund Attila Luscoberni, der aufgrund eines Hexenschusses im Schrebergarten diese Tätigkeit nicht mehr ausführen konnte.

    Michi

    MichiMichael “Michi” Zurschmitten wuchs in einem kleinen, verschlafenen Nest namens Sitten im Wallis auf. Er war als Bub schon eher an Büchern als am Handwerk oder dem Winzen interessiert und schrieb sich schon kurz nach dem Kindergarten an der Uni ein. Dort ist er nach einigen Jahren Volksschule auch angelangt und studiert noch heute. Im Moment absolviert er gerade sein viertes Studium als Agrargermanistiker. Die lange Studientätigkeit hat ihm aber keineswegs zugesetzt; im Gegenteil. Er ist mittlerweile Mitglied in den verschiedensten Studentenverbindungen, kennt alle führenden Dozenten des Landes und hat bereits einen eigenen, gepolsterten Sessel in der Bibliothek. Catering für Superstar ist einer seiner Nebenjobs, mit dem er sich seine „Zigis“ finanziert.

    Emanuel

    EmanuelEmanuel Brillat-Savarin war lange Zeit in Paris als vorzüglicher Koch und bedeutender Gastrosoph tätig. Er hat auf der île-de-Cité schon einige renommierte Restaurants aktiv geführt, wo er als echter Könner und akribischer Perfektionist bekannt war und zum Teil noch heute ist. Sein Motto war: Ein guter Koch bereitet ein Rebhuhn dem Gast so zu, dass dieser sagen kann, auf welchem Bein es zu schlafen pflegte. Leider brachte ihm sein Erfolg einige Neider ein, von welchen einer ihm perfiderweise die Gesundheitskommission auf den Hals hetzte, nachdem er einige tote Ratten strategisch Emanuels Küche platziert hatte. Emanuel verlor darauf hin seine Lizenz und verliess Paris tief getroffen, um sich jedoch wenig später vor einer Portion Wurst-Käse Salat im Lengnauer Bahnhofbuffet noch einmal ein Herz zu fassen. Mit dem Ziel, die Schweizer Esskultur zu revolutionieren, stieg er ins Superstern-Catering-Team ein und kultiviert dieses noch heute.

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